Vereinsaktivitäten



gesamter Verein mit Gymnastik- und Laufgruppe



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Märkische Umfahrt 2022


Text: Sabine Fuchs, Fotos: Sabine Fuchs, Daniela Breske

Nach langjähriger Pause war es zum Wochenende an "Himmelfahrt" endlich soweit! Es ging auf die "Märkische Umfahrt". Lange im Voraus geplant, packte der Landdienst sämtliches Schlafgepäck und Proviant ein und drei Vierer starteten am Mittwoch gutgelaunt Richtung Berkenbrück, unserer 1. Etappe. Die Schleuse passierten wir souverän mit ein paar winkenden Beeskowern und ab ging es auf die sich schlängelnde Spree. Die Sonne und klares Wasser beflügelte uns, und so konnten wir die Schleppe in Drahendorf meistern. Nach kurzer Pause ging es nun nach Berkenbrück, wo unser Landdienst und weitere Mitglieder des Ruderclubs uns freudig begrüßten. Die Jugend schlugen ihre Zelt auf, es gab noch ein Abendmahl vom Grill und müde fielen wir ins Bett.
Nach gutem Frühstück führte uns der Wasserweg vorbei an Fürstenwalde und durch einen langen Teil des langen Oder-Spree-Kanals. Ab und an bekamen wir eine "Husche" von oben und konnten so unsere Regenbekleidung testen. Dann war endlich unser Mittagessen in Sicht in Form eines riesigen Stullenbuffets, gespickt mit kleinen Leckereien. Hungrig stürzte sich die Meute und verputzte Ei, Brote und Desserts in Windeseile. Ein kleines Schläfchen auf der Decke und weiter ging die Fahrt Richtung Jägerbude. Es erwarteten uns freudig winkend die Familien Keil und Voß und der Landdienst und so mancher konnte ein Bad in der Spree kaum abwarten. Die kurze Kenterübung war für alle ein kleiner Schreck. Wir wurden nach Hause gefahren, nur die Jugend blieb bei den Booten im Zelt und erwartete uns am nächsten Morgen.
Das dritte Ziel hieß Prieros und es erwartete uns eine längere Etappe mit Schleusen und Seen, die es in sich haben sollten. Ein starker Wind wehte auf dem Seddinsee und alle wurden ganz schön durchgeschüttelt im Boot. Hinter der Brücke verschnaufte die Mannschaft kurz, um sich dann über den welligen Zeuthener See zu begeben. Die Mittagspause in Königs Wusterhausen kam allen sehr zu passe! Aller liebevoll dargereichter Proviant wurde verputzt, sogar die eigentlich nicht für uns bestimmten Liebesknochen und Pfannkuchen! Nach Schläfchen und Schwätzchen fuhren wir bis Prieros, um dort am Wackelsteg der Jugendherberge zu nächtigen.
Auf unserer vierten Etappe nach Alt Schadow war so manche Schleuse und Schleppe zu überwinden und jeder war froh, wenn Ingo Tornow oder Familie Haß genau dort auftauchte, um diese meisterlich zu bewältigen. Im grünen Gras wurde Mittagspause gemacht und Richard und Marius holten ihre Angel raus. Hier und da zogen sie tatsächlich kleine Fischlein an Land. Wir segelten über den Neuendorfer See und dank Doris und Theo, die ausgekundschafteten hatten, wo wir an Land gehen können, waren wir auch bald am Strand von Alt Schadow. Die letzte Nacht verbrachten wir in einer kleinen Pension, aßen hervorragend Zander mit Spargel in der Campinggaststätte und fielen nach einem kleinen Gläschen Wein oder Bier müde in unsere Betten bzw. Zelte.
Schönes Wetter sollte uns auf der letzten Etappe nach Beeskow hold sein. Alle freuten sich nun schon auf zu Hause und das Mittagessen in Trebatsch. Wie in alten Zeiten wurde uns eine leckere Kartoffelsuppe serviert, so dass sich unsere müden Glieder etwas erholten. Der zweite Teil war allen gut bekannt, aber zog sich doch ziemlich, da der eine oder andere Kilometer schon zu spüren war. Am Bootshaus überraschten uns dann Onkel Horschti, Helga, Heiko und viele andere mit Leckerem vom Grill und einem Kaltgetränk und schwups! war es wie jede Woche in gemeinsamer gemütlicher Runde wurde erzählt und geklönt, bis es so langsam für jeden nach Hause ging.
Eine tolle und erlebnisreiche Umfahrt ist zu Ende und wir danken euch allen für diese Gemeinschaft! Bei guter Gesundheit kann diese Umfahrt Tradition werden und vielleicht sind auch im nächsten Jahr wieder viele dabei!























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Regatten in Bremen und Rüdersdorf
sowie Tag der offenen Tür in Beeskow


Text: Dagmar Voigt, Fotos: Wolfgang Haas

Beeskower erfolgreich auf den Regattastrecken in Bremen und Rüdersdorf
Beeskower Sporttag - der Ruderclub war dabei!

Im zeitigen Frühjahr diesen Jahres nahmen Sportlerinnen des Juniorenbereiches aus unserem Ruderclub am Brandenburger Trainingslager am Beetzsee teil. In diesem Trainingslager bildeten sich über die jeweiligen Vereine hinaus Renngemeinschaften. Am vergangenen Maiwochenende startete daher im Junior B Bereich Lotte Voigt vom Ruderclub Beeskow gemeinsam mit Wiebke Knigge vom WSV Königs Wusterhausen im Zweier in Bremen bei der 115. Großen Bremer Ruderregatta auf dem Werdersee. In einem spannenden Rennen siegten sie über 1500m und erzielten so erste Erfolge in dieser neuen Renngemeinschaft.
Am 14. und 15. Mai fuhren die Beeskower RuderInnen nach Rüdersdorf zur 68. Rüdersdorfer Frühjahrsregatta. Auf den 1000m siegte der Mädchenvierer mit Martha Haß, Martha Wildeck, Frieda Voß, Marlene Voigt und Steuerfrau Sarina Lehmann. Theodor Leinert erreichte einen dritten Platz. Hermine Krumbein und Emma Fuchs behaupteten sich in einem großen Starterfeld und fuhren vordere Platzierungen ein. Auch Friederika Haß, Fritz Voß und Marlon Gaugler - die jüngsten der Trainingsgruppe absolvierten erfolgreich die Regattastrecke auf dem Kalksee.
Währenddessen öffnete der Ruderclub anlässlich des Beeskower "Tag des Sportes" seine Pforten für alle Interessierte. Ziel der Stadt Beeskow war es, Menschen der Region für Sport und Bewegung zu begeistern und die sportliche Vielfalt unserer Stadt zu zeigen.
Auf dem Bootshausgelände konnte man seine Fitness auf dem Ergometer testen, selbst ins Ruderboot steigen oder sich mutig auf dem SUB-Einer im Rudern versuchen. Für die kulinarische Versorgung sorgte das Boootshaus mit Fischbrötchen, Grillwurst und Eis.
Die Kinder nutzten das warme Frühlingswetter, um in der Spree anzubaden.
Der nächste Höhepunkt der Leistungsruderer ist bereits am kommenden Wochenende. Auf dem Beetzsee in Brandenburg findet die Qualifikation für den Bundeswettbewerb 2022 statt. Der Beeskower Mädchenvierer hofft im Juli dann unser Bundesland auf der Regattastrecke in Bremen erfolgreich zu vertreten.

hier ein paar Bilder vom Tag der offenen Tür auf dem Bootshausgelände:







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Anrudern 2022









„Gefühlt wie 1°C“ stand heute morgen in der Wetter App und alle am Bootshaus versammelten konnten dieses bestätigen!
Pünktlich um 10 Uhr am 3. April 2022 eröffnete die Vereinsvorsitzende Dagmar Voigt die diesjährige Wassersaison. Viele Ruderkameraden folgten der Einladung und stiegen in die Boote. So fand sich auf der Spree in Richtung Kummerow ein buntes Trüppchen zusammen. Alle genossen es, endlich wieder auf dem Wasser zu sein und die Ruhe und Natur zu genießen.
Untätig waren die Ruderer in den den letzten Wochen und Monaten aber nicht! In den Wintermonaten wurde das neue Fitnessgebäude von allen Trainingsgruppen intensiv genutzt, so dass die Saisonvorbereitung in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser genutzt werden konnte. Ein großes Ziel in diesem Jahr für die 12 bis 14 Jährigen wird die Qualifikation zum Bundeswettbewerb in Bremen sein. In den Grundschulen wurde um neue Interessenten geworben und so formierte sich bereits eine neue Anfängergruppe.
Eine äußerst erfolgreiche Teilnahme konnte der Ruderclub bei den Landesmeisterschaften im Ergometerrudern im März 2022 verzeichnen. Dieser erfolgte virtuell und konnte dank der Mithilfe des Multifitnessstudios von Ralf Becker in Beeskow stattfinden. Von allen teilnehmenden Brandenburger Rudervereinen war Beeskow neben Potsdam der erfolgreichste Verein in diesem Jahr und fuhr viele Siege und hervorragende Platzierungen ein! Das lässt auf weitere Erfolge in dieser Saison hoffen.
Riemen- und Dollenbruch!

Fotos: Dagmar Voigt, Ulrich Hesse, Text: Dagmar Voigt

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Bootshaus: Wir gestalten den Clubbereich um.
Teil 1: Abbauen + Ausräumen (Febr. 2022)


Fotos: Sabine Fuchs, Text:









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  2021  

Weihnachtsfeier 2021 unter Corona-Bedingungen


Fotos: Ulrich Hesse u.a.










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einige Fotos vom Abrudern am 24.10.2021


Fotos: Ulrich Hesse, Text:













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Jubiläumsveranstaltung
"100+1 Jahre Ruderclub in Beeskow"


Fotos: Wolfgang Haas & Birgit Beuthel, Text: Eberhard Keil

Am Wochenende (Fr 27.+Sa 28.8.2021) fand die nachträgliche Geburtstagsfeier anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Ruderclub Beeskow statt. Leider musste der Club im vergangenen Jahr die Jubiläumsveranstaltungen absagen, denn die Beschränkungen aufgrund der Pandemie haben solche Veranstaltungen untersagt. Vor einigen Monaten hatte der Vorstand des Ruderclubs den Beschluss gefasst, nachträglich diesen außergewöhnlichen Geburtstag festlich zu begehen. Damit wollte der Ruderclub nicht nur die vielen noch in Beeskow und in anderen Gegenden der Bundesrepublik lebenden ehemaligen Mitglieder des Clubs einmal wieder zusammen führen, sondern gleichermaßen sieht sich der Club als einer der ältesten Vereine unserer Stadt verpflichtet, die lange Tradition, die der Rudersport in Beeskow hat, durch die Jubiläumsveranstaltungen zu würdigen.
Der Wetterbericht zum Wochenende war ja nicht so erfreulich, so dass auf dem Freigelände des Ruderbootshauses viele Zelte zum Schutz vor dem drohenden Dauerregen aufgestellt wurden. Aber der Wettergott war den Ruderern wohlgesonnen, denn Sonnenschein und kein Regen waren herrliche Bedingungen für die geplanten Ausfahrten am Freitag und Sonnabend für die vielen angereisten ehemaligen Mitglieder des Clubs. Nach vielen Jahren stiegen sie wieder ins Boot, begleitet von den noch aktiven Sportlern. Die Bootshallen waren wie leer gefegt, alle Boote waren besetzt. Das hatte keiner erwartet, dass so viele ehemalige und aktive Ruderinnen und Ruderer sich zu diesem Rudertreff am Freitag und Sonnabend einfinden. Alle waren glücklich und zufrieden, denn das Rudern hatte keiner verlernt. Es machte allen riesigen Spaß wieder im Boot zu sitzen und die alte Trainingsstrecke abzurudern.
Am Abend fand dann die Jubiläumsveranstaltung statt. Es war ein bisschen überraschend, dass so viele ehemalige und aktive Rudererinnen und Ruderer, Gäste und Vertreter der benachbarten Rudervereine erschienen waren. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Dr. Dagmar Voigt, hielt das langjährige Mitglied des Clubs Eberhard Keil die Festrede. Neben der Darstellung der geschichtlichen Entwicklung des Ruderclubs Beeskow 1920 e.V. stellte er fest, dass der Rudersport hier in Beeskow eine wechselvolle Geschichte erlebte, verschiedene Gesellschaftsformen und verschiedene Farben prägten das Bild und doch blieb zum Glück der Kern, die Freude am Rudersport, erhalten und konnte bewahrt werden.
Abschließend würdigte der Präsident des Landesruderverbandes die kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit über viele Jahrzehnte, die Erfolge auf den Ragttaplätzen im In- und Ausland und die Aktivitäten der Freizeitruderer. Als Anerkennung und Würdigung der Verdienste um den Rudersport überreichte er im Namen des Präsidenten des Deutschen Ruderverbandes die Verbandsflagge in Gold.
Inzwischen hatten die Kinder und Jugendlichen des Clubs in der Werkstätte unter Anleitung von Ulrike Boie und Sabine Fuchs Boote für eine Wettfahrt gebastelt, die unter Beteiligung einer großen Zuschauerkulisse gestartet wurden.
Die älteren Zuschauer hatten es sich im neuen Fitnessraum gemütlich gemacht und sahen einen alten Ruderfilm vom Ruderclub Beeskow aus den Jahren 1940/42 und eine Bilderserie von der Gründung des Ruderclubs bis zur heutigen Zeit an. Sogar Ruderkameraden, die nicht teilnehmen konnten, schickten ein Video und spendeten einen erheblichen Betrag für den Verein. Die Firma Fischbach stellte eine Photobox auf, so dass jeder Festteilnehmer ein Erinnerungsphoto selbst machen konnte. Im Clubraum des Bootshauses wurde eine Ausstellung geboten, die anhand vieler Dokumente die Geschichte des Ruderclubs seit dem Jahr 1920 zeigte. Viele ehemalige Ruderinnen und Ruderer waren erstaunt über die vielen Veränderungen im Bootspark und auf dem Gelände des Bootshauses. Die heutigen vorbildlichen Bedingungen für den Rudersport in Beeskow sind nur durch die großzügige Unterstützung der Stadt, des Kreises, des Landes, der Firmen vor Ort, der Sparkasse Oder-Spree und vielen Privatspendern möglich gewesen. Die Jubiläumsveranstaltung war deshalb auch gleichzeitig eine Würdigung für diese vorbildliche Unterstützung. Bis in den späten Abend wurde getanzt, wurden viele Gespräche geführt, Erinnerungen über "alte" Zeiten ausgetauscht und vielleicht hat der eine oder die andere wieder den Mut und die Lust ins Boot zu steigen.
Es war eine würdige und gelungene nachträgliche 100-jährige Geburtstagsfeier. Vielen Dank an alle Mitglieder des Clubs, die diese Veranstaltung vorbereitet und gestaltet haben.























Fotos: Wolfgang Haas & Birgit Beuthel, Text: Eberhard Keil

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Mitgliederversammlung 2021 - diesmal im Freien






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Anrudern 2021








Fotos: Wolfgang Haas, Text:

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  2020  

Abrudern am 11.10.2020












Fotos: Wolfgang Haas, Text: Eberhard Keil

Einen Tag nach der Regatta in Mülberg/Elbe, am Sonntag vergangener Woche, fand dann die Abruderveranstaltung statt. Viele Vereinsmitglieder kamen zum Bootshaus und nutzten das schöne Wetter zu einer Ausfahrt, nachdem die Vorsitzende des Clubs Dr. Dagmar Voigt kurz das Ruderjahr 2020 Revue passieren ließ. Obwohl in diesem Jahr der regelmäßige Sportbetrieb sehr erschwert war, wurden doch noch viele Wanderruderkilometer gerudert und das volle Trainingsprogramm für die Leistungssportler durchgezogen. Ein Höhepunkt war natürlich die Einweihung des neuen Fitnessgebäudes.
Mit der Abruderveranstaltung wurde inoffiziell die Saison beendet. Doch auch in den Wintermonaten sind noch einige traditionelle Rudertouren eingeplant. Nach der Ausfahrt im Rahmen des Abruderns gab es eine zünftige Kartoffelsuppe mit Bockwurst und Kaffeetafel. Auch das Jahr 2021 war schon im Gespräch, denn dann soll die 100 Jahrfeier nachgeholt werden.

 


Vorbereitung auf die Übergabe des Fitnessgebäudes












Fotos: Carola Lüttich

 


  2019  

Abrudern 2019 mit Bootstaufe



Foto + Text: Eberhard Keil

Am Wochenende (Sa, 19.10.) wurde mit dem traditionellen Abrudern die Saison offiziell abgeschlossen. Früher war damit auch die Ruderei auf dem Wasser beendet. Doch heute ist diese Veranstaltung mehr ein symbolischer Akt, denn - wenn das Wetter es zulässt - wird weiter auf der Spree gerudert. Die Leistungsruderer trainieren noch fleißig und auch die Wanderruderer haben einige Traditionsfahrten bis zum Jahresende auf dem Programm.
Viele Mitglieder und Eltern der Nachwuchsruderer hatten sich zu dieser Veranstaltung eingefunden. Nachdem die Vorsitzende des Ruderclub, Dr. Dagmar Voigt, alle Teilnehmer herzlich begrüßte, hielt sie einen Rückblick auf das Ruderjahr 2019. Es war ein sehr erfolgreiches Jahr für den Ruderclub. Die Leistungsruderer konnten mehrere Landesmeister erringen und auf den Regatten in Rüdersdorf, Berlin-Grünau, Brandenburg/H, Werder, Mühlberg und Königs-Wusterhausen viele Medaillen sammeln. Höhepunkt war der 2. Platz im B-Finale beim Bundeswettbewerb in München. Hier ist Beeskow als Vierer für das Land Brandenburg gestartet.
Auch die Wanderruderer waren in diesem Jahr sehr aktiv, denn insgesamt konnten ca. 12000 Kilometer als diesjährige Ruderleistung abgerechnet werden.
Nach dem Bericht 2019 wurden zwei neue Einer für den Rudersport aus der Halle geholt und es erfolgte eine zünftige Bootstaufe. Das war ein besonderer Höhepunkt, denn damit erfolgte wiederum eine Modernisierung des Rennbootbestandes. Eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Teilnahme am Regattabetrieb. Nach diesem offiziellen Teil wurde mit neun Booten Spree aufwärts gerudert. Nach der Ausfahrt trafen sich dann alle zum Mittagessen. Mit der Kaffeetafel endete dann die Abruderveranstaltung.
In den nun folgenden Wintermonaten müssen sich die Ruderer intensiv auf die neue Saison vorbereiten, den jetzt beginnenden Bau des neuen Fitnessgebäudes auf dem Bootshausgelände unterstützen und die Festlichkeiten anlässlich des 100jährigen Bestehens des Ruderclub im Jahr 2020 vorbereiten.

 


Anrudern 2019








Fotos: Wolfgang Haas, Text: Eberhard Keil

In diesem Jahr war das Anrudern auf einen relativ frühen Termin geplant. Doch die Befürchtungen, dass zu diesem Termin nicht viele Mitglieder teilnehmen würden, hatte sich nicht bestätigt. Am Anrudertag, dem 6. April, war herrliches Wetter. Viele Mitglieder hatten sich eingefunden. Nachdem die Vorsitzende, Dagmar Voigt, mit einer kurzen Rede die Leistungen des "Werkstattkollektivs" zur Vorbereitung des Bootsmaterials für die Wettkampf- und Wanderrudersaison gewürdigt hatte, folgte noch ein kurzer Überblick über die geplanten Aktivitäten im Sportjahr 2019. Danach wurden die Boote klar gemacht für eine kurze Wandertour nach Kummerow. Erfreulich, dass viele Ruderer ins Boot stiegen und viele die ersten Kilometer in diesem Jahr ruderten. So waren 9 Boote auf dem Wasser. Nach der Rudertour konnten sich alle an einer Gulaschsuppe stärken. Mit der Kaffeetafel endete ein wunderschöner und erfolgreicher Rudertag.

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