Vereinsaktivitäten



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Anrudern 2018










Fotos: Wolfgang Haas, Text: Eberhard Keil

Besseres Wetter könnte man sich zum Anrudern nicht wünschen. So haben dann auch viele Mitglieder des Ruderclub Beeskow 1920 e.V. die traditionelle Veranstaltung besucht. Das "Anrudern" ist immer der offizielle Auftakt für die neue Rudersaison. Obwohl in den vergangenen Monaten schon einige Rudertouren stattfanden, hat diese Veranstaltung mehr einen symbolischen Charakter und ist vorwiegend für die Freizeitsportler gedacht. Endlich schien die Sonne und bei angenehmen Temperaturen konnten die Boote ins Wasser gebracht werden, denn in den vergangenen Wochen wurden die Rudertouren oftmals bei widrigen Bedingungen durchgeführt oder fielen buchstäblich ins Wasser bzw. fielen aus. Bevor die Mannschaften in die Boote stiegen, eröffnete die neue Vorsitzende Dr. Dagmar Voigt die Saison und dankte allen fleißigen Helfern, die in den Wintermonaten für die Pflege und Instandhaltung der Boote viele freiwillige Stunden geleistet haben. Viele Aktivitäten sind in diesem Jahr geplant. Neben den wöchentlichen Ausfahrten sind noch Ausfahrten auf den Flüssen im In- und Ausland vorgesehen. Ein Höhepunkt der Saison wird das 3. Kietzer Wassersportfest Ende Juni sein. Auch eine Kinderwanderfahrt ist im Sportplan 2018 vorgesehen. Die Leistungssportler werden an den Regatten in Berlin und im Land teilnehmen und hoffentlich so erfolgreich sein wie in den letzten Jahren. Doch beim Anrudern geht es noch gemütlich zu, denn hier steigen alle - ob Freizeit- oder Leistungssportler - in ein Boot und die Kinder fahren im Boot als "Kielschwein" mit. Nach der Ausfahrt, die nach Kummerow ging, wurde eine kräftige Gulaschsuppe gereicht und als Nachtisch gab es für alle Teilnehmer eine Portion Eis. Eine Kaffeetafel beendete die Anruder-Veranstaltung. Das herrliche Sommerwetter, die sehr guten Bedingungen bei der Rudertour und die rege Teilnahme der Mitglieder waren ein gelungener Auftakt für die Rudersaison 2018.

 



RCB wählte neuen Vorstand


Text: Eberhard Keil

Bevor die Saison 2018 der Ruderer offiziell wieder mit dem Anrudern Anfang April eröffnet wird, sind im Vorfeld viele Vorbereitungen notwendig, die in den vergangenen Wintermonaten zu erledigen waren. Das sind die Instandsetzung und Wartung der Boote, die Grundreinigung der Bootshallen und Bootshausgeländes, die Belehrung der Leistungs- und Freizeitsportler und natürlich die alljährliche Jahreshauptversammlung. In diesem Jahr ein besonderer Höhepunkt, denn die Wahl eines neuen Vorstandes stand auf dem Programm. Das ist für einen Verein immer eine besondere Herausforderung, denn Ehrenämter finden nicht immer den gewünschten Zuspruch. Einige Vorstandsmitglieder hatten im Vorfeld angekündigt, dass sie aus alters- und gesundheitlichen Gründen nicht mehr für den Vorstand zur Verfügung stehen. Es war notwendig, Mitglieder für diese Arbeit im Verein zu gewinnen und gleichzeitig den Vorstand zu "verjüngen".
    Als neue Vorsitzende des Ruderclubs Beeskow 1920 e.V. wurde Dr. Dagmar Voigt einstimmig gewählt. Sie ist im Verein aufgewachsen und Jahrzehnte mit dem Rudersport verbunden. In der Antrittsrede äußerte sie den Wunsch, dass viele Ehemalige und Interessierte wieder den Weg zum Rudersport finden und sagte dazu: "Jeder von uns kennt dieses Gefühl, wenn man ins Boot steigt und sich vom Steg abstößt: der Kopf wird auf einmal frei, und man genießt die Zeit für sich. Und man schätzt die Gemeinschaft. Und hier ist jeder wichtig! Es spielt keine Rolle, wer oder was man ist. Entscheidend ist, dass man sich für den anderen interessiert und sich mit seinen Möglichkeiten einbringt. So habe ich den Verein bereits als Kind kennen und schätzen gelernt und bin meinen Eltern und vielen von euch dafür sehr dankbar. So bin ich frohen Mutes und trete gern das Kleinert-Keil-Erbe an." Weiterhin wurde nun in den Vorstand gewählt: Maik Haß, Mario Brösecke und Luisa Kuhnert. Im Vorstand wiedergewählt wurden Horst Elster, Thomas Röschke, Norbert Köppen, Heike Leschke, Daniela Breske.
    Die verdienstvolle Leistung der scheidenden Vorsitzenden, Doris Kleinert, fand eine entsprechende Anerkennung durch die Übergabe eines Ölgemäldes über die Spreelandschaft. Auch Monika Kieper, langjährige Verantwortliche für die Kasse und Buchhaltung, die über 25 Jahre ohne Beanstandung diese Aufgabe erfüllte, schied aus dem Vorstand aus. Ihre Leistungen wurden ebenfalls gewürdigt. Nun stehen vor dem neuen Vorstand genügend Aufgaben, wie die Vorbereitung der Regatten, Anrudern, Organisation von Wanderfahrt, Absicherung des Trainingsbetriebes, Vorbereitung der 100-Jahrfeier und andere mehr, die zu bewältigen sind.



 


  2017  

Abrudern 2017










Fotos: Wolfgang Haas, Text: Doris Kleinert

Eigentlich wollte ich mich in meiner Begrüßungsrede auf das tolle Wetter berufen, das uns versprochen worden war. Ging leider nicht, es war bedeckt. Aber wenigstens kein Regen! Nachdem wir einige Sportereignisse nochmals in Erinnerung gebracht hatten, wurde "Danke" gesagt mit Worten und einer kleinen Aufmerksamkeit für Ilona Köppen, die uns bei vielen Belangen sehr unterstützt.
Wo Licht ist, ist auch Schatten - so haben wir in einer Schweigeminute unseres Ruderkameraden Adolf Barske gedacht, der im September verstorben ist. Seit seiner Schulzeit blieb er seinem Heimatverein treu, half bei der Organisation von Ruderfahrten und war lange Zeit der "Chef" beim Waldlauf, der bei Beeskowern und nahen Vereinen regen Zuspruch hatte. Danke auch dir Adolf!
Nach kurzen organisatorischen Hinweisen stiegen wir in die Boote. Dank Heikes Übersicht verlief diese Aktion recht schnell. Mit drei Vierern, einem Dreier sowie einem Zweier ging unsere Tour nach Kummerow. In einigen Booten waren auch "Kielschweine" mit von der Partie, die wie die Ruderer die Stille auf der Spree und das herbstliche Flair genossen. Horst als Bootsverantwortlicher nahm mit ruhigen Anweisungen die Boote in Empfang und helfende Hände waren überall bereit. Die Ruderkinder sammelten Äste und Zweige, die das Sturmtief Xavier hinterlassen hatte. So konnten sie anschließend Boccia oder Ball über das Netz spielen. Zu 12:30 war das Essen bestellt, das allen wieder sehr gut geschmeckt hat. Die "Sportlerklause" hat dabei immer eine gute Hand. Astrid und Rosie hatten uns den Tisch gedeckt und jeder fand ein Plätzchen zum Essen. Satt und zufrieden machten wir uns auf den Rückweg zum Bootshaus. Weil wir gut aufgegessen hatten, schien auch zwischendurch die Sonne!
Nachdem alle Boote sauber ihren Platz in der Halle gefunden hatten, gab es Kaffee und Kuchen, gebacken von Eltern und Ruderdamen - ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Hände!
Abrudern heißt aber nicht, dass die Boote bis zum Frühjahr nicht mehr genutzt werden!
Weitere Termine stehen an: Eisbeinfahrt der Herren, Wiedervereinigungsachterfahrt am 4/5. 11. sowie die Nikolausfahrt am 03.12. nach Kummerow. Wer den Kraftraum nutzen möchte, kann das ab sofort dank des Einsatzes von Mario tun.

 


2. Kietzer Wassersportfest












Fotos: Wolfgang Haas, Text: Doris Kleinert

Einen schönen Tag hatten die Beeskower Ruderer, ihre Mitstreiter der anderen Wassersportvereine sowie Gäste auf dem Bootshausgelände in der Uferstraße. Die Atmosphäre war einfach herzlich, man hat sich bei den Vorbereitungen des Events kennen und schätzen gelernt. So versteht man auch, dass viele mal "schnupperten" bei den anderen Wassersportarten und man auch Spaß daran hatte. Neue Ideen sind angedacht!
Natürlich kamen große und kleine Gäste ebenso zu ihrem Vergnügen. Spielestationen, Angel werfen, Aquaball, Kinderrutsche und Kinderschminken sowie das Fahren in den verschiedenen Bootstypen und dem Spreewaldkahn oder eine Führung über den Fischerkietz wurden gern genutzt. Eis, Kaffee, Kuchen, Fisch und Getränke boten die Fischerei, Gewerbetreibende und die Damen der Sportvereine an. Mit Musik, Programmhinweisen und Informationen zu den Vereinen begleiteten uns die DJ´s Dirk und Thomas.
Mir hat der Tag sehr gefallen und ich sage "Danke" dem Kanusportverein, den Drachensportlern der "Pulsdriver", den Seesportlern Wendisch-Rietz mit ihrem Kutter, den Anglern, den Fischern und meinen Vereinsmitgliedern, die sich mächtig "in die Riemen" gelegt haben.
Ein Dankeschön geht auch an die Sponsoren, die Sparkasse Beeskow und die Stadt Beeskow. Wenn dann noch der Bürgermeister, der Kämmerer und der Sparkassenchef ins Ruderboot steigen oder den Spreewaldkahn für die Gäste staken, dann zeugt das auch von Verbundenheit und Heimatliebe.

 


gemeinsames Anrudern und Anpaddeln 2017












Fotos: Wolfgang Haas, Text: Doris Kleinert
Bei schönem Frühlingswetter tummelten sich am 25.03. ein Drachenboot, Paddelboote verschiedener Bootsklassen sowie vier 4-er mit Steuermann und zwei 2-er mit Steuerfrau auf der Spree. Unser leichter Mädchenzweier mit Christin und Charlotte war ebenfalls mit von der Partie. Mehr als 60 Wassersportler waren gleichzeitig auf dem Wasser!
Vor dem Start eröffnete die Vereinsvorsitzende die Saison und zeichnete die Schatzmeisterin M. Kieper und den Bootswart H. Elster für ihre fleißige Arbeit aus. Der Ruderclub hatte als Ergebnis des im vergangenen Jahr veranstalteten Wassersportfestes zum gemeinsamen Anrudern eingeladen. Für die meisten Boote war in Kummerow die Wende erreicht.
Am Bootshaus in der Uferstraße konnten sich alle mit Kesselgulasch stärken, den die Sportlerklause wieder lecker zubereitet hatte. Die Sonne lud zum Draußen sitzen ein. Bei Getränken verschiedener Art, Kaffee und Kuchen, den die Sportler aller Vereine gebacken hatten, ließen es sich alle Teilnehmer gut gehen und konnten vom Alltagsstress abschalten.
Das Dankeschön der Gäste hat uns Ruderer sehr gefreut.
Wird gemeinsames Anrudern in Beeskow vom Novum zur Tradition?

 


  2016  


Saisonabschluss 2016


Text: Eberhard Keil

Nun ist aber wirklich Schluss mit der Regattasaison 2016. Die Teilnahme am Langstreckentest in Berlin auf dem Hohenzollernkanal war eigentlich nicht im Beeskower Ruderkalender vorgesehen. Doch aufgrund der guten Leistungen von einigen Leistungsruderern im Laufe des Jahres 2016 hat sich der Trainer des Ruderclub Beeskow, Norbert Köppen, entschlossen, noch an der letzten Regatta des Deutschen Ruderverbandes des Jahres 2016 teilzunehmen. Diese Regatta, die am letzten Wochenende stattfand, hat eine besondere Note. Sie ist eine Langstreckenregatta und gleichzeitig ein Testlauf für die besten Ruderer des Landes Brandenburg und Berlin. Für die Beeskower Ruderer war es ein tolles Erlebnis mit ehemaligen Olympiateilnehmern und anderen Spitzensportlern eine gemeinsame Regatta zu bestreiten. Natürlich war allen klar, dass bei dieser Besetzung der Rennen eine gute Platzierung schon ein großer Erfolg ist. Andererseits haben die Ruderer von Beeskow in diesem Jahr bewiesen, dass sie sich gegen Spitzenvereine durchsetzen können. Die Regattastrecke betrug 6km und jede 30 Sekunde wurde ein Boot auf diese Strecke geschickt. Die gemessenen Zeiten waren dann die Grundlage für die Platzierung. Für die Beeskower Ruderer war es eine aufregende Angelegenheit, denn in dieser Art hatten sie noch nie eine Regatta bestritten. Doch insgesamt haben die sechs Beeskower Ruderer diese Feuertaufe mit guten Leistungen hinter sich gebracht. So konnte Marten-Laurin Büttner in seiner Altersklasse einen 6. Platz bei 29 gestarteten Booten erreichen. Eine tolle Leistung. Auch Luisa Kuhnert konnte mit ihrem 14. Platz bei ebenfalls 29 Booten äußerst zufrieden sein. Jan-Gregor Kurylyszyn und Emil Krumbein landeten im Mittelfeld. Sie blieben unter ihren Möglichkeiten, wahrscheinlich haben die gegnerischen Mannschaften ihnen zu großen Respekt eingeflößt. Der Doppelzweier mit Charlotte Gorsky und Christin Hahn fuhr ein Rennen gegen die Zeit, da die Gegner nicht antraten. Sie erreichten eine sehr gute Zeit und bestätigten wiederum ihre Sonderstellung in der "leichten" Bootsklasse. Dieser Leistungstest war für die Beeskower Ruderer eine wichtige Standortbestimmung und damit der Einordnung der Leistungen im Vergleich zu anderen Vereinen im Land und Berlin. Sie hat gezeigt, dass der relativ kleine Ruderclub Beeskow sich nicht vor den großen Vereinen und Leistungszentren verstecken muss.
Auch die Freizeitsportler des Ruderclub Beeskow haben am Wochenende noch eine Abschlusstour unternommen. Ziel war die 27. Wiedervereinigungsdoppelachterfahrt, die in diesem Jahr in Neuruppin stattfand. Dazu trafen sich Ruderer aus ca. 20 Vereinen, die nach zwei Tagesfahrten dann die Rudertour mit einem zünftigen Eisbeinessen abschließen. Die nächste Achterfahrt 2017 wird dann vom Ruderclub Beeskow - wie üblich Anfang November - in Beeskow organisiert.



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Abrudern am 15.10.2016


Text: Doris Kleinert

Nach vielen Regentagen endlich trockenes Ruderwetter!
Unsere Vereinsvorsitzende begrüßte um 10.30 Uhr alle Teilnehmer und Gäste recht herzlich und ließ die Rudersaison 2016 kurz Revue passieren. Mit Trainingsfleiß und großem Einsatz haben unsere Rennruderer auf ihren Regatten viele Erfolge errungen und neue Erfahrungen gesammelt. Den Trainern und Eltern, die mit großem Engagement die Wettkämpfer unterstützen, wurde mit netten Worten der Dank des Vereins ausgesprochen. Ein großes Lob ging auch an die Wanderruderer, die sich bei der Gestaltung des Vereinslebens einbringen und ein großes Pensum an Zeit und Kraft bei der Durchführung des 1. Kietzer Wassersportfestes geleistet haben. Neben den positiven Aspekten nannte D. Kleinert auch die Schwachpunkte, die wir im nächsten Jahr verbessern wollen.
Das milde Wetter genossen die Bootsbesatzungen in drei Vierern und zwei Zweiern, die auch noch "Kielschweine" an Bord hatten. Wir waren nicht allein unterwegs - Angler und Motorbootfahrer sowie Paddler waren auf und an der ruhig strömenden Spree anzutreffen. Sogar ein Eisvogel wurde wieder gesichtet!
Ziel unserer Boote waren Kummerow oder Tiefer See, eine Entfernung von 10 bzw. 12 Kilometern, die im Herbst noch gut zu rudern sind. Nach dem Reinigen der Boote war der vom Wetterbericht angesagte Regen da - Glück und schöne Stunden gehabt!
Im Bootshaus erwarteten uns ein wärmendes und schmackhaftes Kesselgulasch aus der Sportlerklause sowie leckerer Kuchen, der in diesem Jahr sogar bis aus Krugau kam.
Mit netten Gesprächen und neuen Ideen klang der Tag aus.



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1. Kietzer Wassersportfest










Fotos: Ulrike Köhler-Blaske, Text: ein Leserbrief an die MOZ von Eberhard Keil

Das am letzten Wochenende stattgefundene Kietzer Wassersportfest war ein voller Erfolg. Es waren nicht, wie in der MoZ berichtet, 150 Gäste anwesend, sondern im Durchschnitt 500-600 Gäste, die bei herrlichem Wetter teilweise selbst aktiv waren bzw. die gebotenen Veranstaltungen verfolgten.
Es ist meines Erachtens eine wunderbare Sache, dass sich alle Wassersportvereine der Kreisstadt Beeskow, der Angelsportverein und die Fischgaststätte beteiligt haben und eine gelungene Veranstaltung organisierten. Ein großes Dankeschön an die Sportler und an die Mitarbeiter der Fischereigenossenschaft, die sich mit großem Eifer in diese Mammutaufgabe gestürzt haben. Überraschend für die Mitglieder der Sportvereine war die großartige Resonanz dieser Veranstaltung bei der Bevölkerung. Die Zuschauer waren ebenfalls aktiv, denn die Angebote zum Sporttreiben wurden wider Erwarten sehr stark genutzt.
Man hat aus den Reaktionen der Zuschauer entnommen, dass viele Beeskower erstmals die Vielfältigkeit der verschiedenen Wassersportarten zur Kenntnis genommen haben. Das Gelände der Fischereigenossenschaft bis zur "Ziegenwiese" boten ideale Voraussetzungen für diese Kietzer Wassersportfest. So konnten alle Zuschauer den Vorführungen der Sportler folgen, das waren z.B. die Regatten, die Kenterübungen - unterstützt von der Feuerwehr Beeskow -, Wasserski hinter dem Drachenboot, Tauziehen mit dem Drachenboot, Ruderbootstaufe.
Viele Besucher nutzten die vielen Angebote, so eine Rundfahrt mit dem "Kietzer", eine Kietzführung mit Herrn Gutsche. Auch die Kinder kamen auf ihre Kosten. So stellte die Fischereigenossenschaft eine Hüpfburg zur Verfügung. Angeln, Schminken und Torwandschießen waren weitere Abwechslungen für die Kinder.
Dieser Erfolg der Veranstaltung ermutigt die Teilnehmer, gemeinsam weiterhin solche Veranstaltungen zu organisieren. So wünschen wir uns alle die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen, denn nur so kann man solche Veranstaltungen auf die Beine stellen.




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Anrudern 2016









Fotos: Jürgen Klabuhn, Text: Doris Kleinert
Fast 30 Ruderer und Gäste trafen sich am 16.04.2016 am Bootshaus zur traditionellen Eröffnung der diesjährigen Rudersaison. Nach kurzen Begrüßungsworten der Vereinsvorsitzenden wurden die Bootsbesatzungen eingeteilt. Mit dabei waren auch drei Rudereleven, die auf den Steuerplätzen saßen oder als Kielschwein ein wenig Schlaf nachholen konnten.
Geplant war, das Mittagessen am Rastplatz in Kummerow einzunehmen. Da gegen 12 Uhr Dauerregen einsetzte, wurde gleich wieder zum Bootshaus gerudert. Dort ließen wir uns die Nudeln mit Tomatensoße von der Sportlerklause schmecken und anschließend den selbst gebackenen Kuchen.
Für das Ruderjahr 2016 wünschen wir uns viele regenfreie Fahrten und den Rennruderern viele erfolgreiche Regatten sowie (fast) immer Spaß am Training.




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